innere Themen
- Heilung des inneren Kindes
- Verlassenheitstrauma
- Schulprobleme und Lernschwierigkeiten
- Auf Wunsch, Austausch mit den Anderen

Was versteht man unter Meditation?

Meditieren bedeutet nicht, in ein nebelhaftes Nichts zu versinken. Der veränderte Bewussstseinszustand ist weder eine Art Bewusstlosigkeit oder benommenem Weggetreten sein, noch ein Schlafzustand. Sondern ein entspanntes, kristallklares verweilen, das frei von allem Denken und damit frei vom Analysieren und Bewerten ist.

Da der Mensch immer mehr auf auf seinen Verstand reduziert wird, sucht er heute wieder vermehrt Ruhe, Stille und Einkehr. Die verschiedenen Meditationsarten: Konzentrationsübungen, transzendale Meditation, Gebete, rezitieren von Mantren, Bewegungsmeditation, Tai chi, Gi Gong, etc, verhelfen zu innerem Gleichgewicht, stärken die Selbstheilungskräfte und dienen der Gesundheitsvorsorge

Meditieren im Alltag, Einsteiger

Wir lernen verschiedene Arten der Meditation kennen.
In der Meditation arbeiten wir mit dem Atem, mit Farben, mit Steinen und mit Klängen.

Aber auch Symbole, Kristalle und Pflanzen unterstützen uns auf unserem Weg der Selbsterkenntnis und Heilung.

Mit gezielten Übungen schulen wir unsere Wahrnehmung, damit wir uns selbst immer mehr vertrauen.
Nur eigeneErfahrungen führen zu innerem Wissen und somit zu erweitertem Bewusstsein.

Ablauf
- Eintauchen in die Stille, mit Atemübungen, Klängen
- Kleine Wahrnehmungsübung
- Meditation zu einem ausgewählten Thema
- Auf Wunsch, Austausch mit den Anderen

Mit Mediation innere Themen bearbeiten